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Energetische Diagnose und Saugrohrarbeit

Erfahrungen im Medizinkreis
von Bernhard Steger

arbeit-saugrohr.jpgDer Schwerpunkt meiner  Ausbildung und auch meiner Arbeit mit Klienten lag bisher vorwiegend im Bereich der Radionik und der daoistischen Lebenspflege. Immer wieder kam ich im Institut Kosmus aber auch mit dem „klassischen“ schamanischen Heilen weitab von Radionik und TCM in Kontakt. Im Workshop „Heilen im Medizinkreis“ durfte ich erleben, dass eine energetische Diagnose ebenso treffsicher sein kann, wenn kein Radionikgerät zur Verfügung steht und eine Intervention mit dem Saugrohr geradezu verblüffend prompte Ergebnisse bringen kann. Heilen, wie ich es verstehe, hat nichts damit zu tun, einem Klienten dabei zu helfen, ein „lästiges“ Symptom möglichst rasch loszuwerden. Heilen ist vielmehr für mich ein Weg des Ganzwerdens, des Anerkennens und Annehmens sämtlicher Wesensanteile und letztlich der Erkenntnis, dass unser Individuelles Höheres Selbst, unser wahres Wesen immer heil und ganz ist. Krankheit ist daher nichts anderes als ein Aufruf an uns selbst, uns mit einem bestimmten Thema, das diesem Heil-Werden entgegensteht, näher auseinanderzusetzen.
Die Aufgabe des Heilers hat für mich daher überhaupt nichts damit zu tun, den Klienten gesund zu machen, das kann nur er selbst allein. Wohl kann der Heiler aber den Klienten in seinem Bewusstwerdungsprozess unterstützen, ihm dazu Denkansätze bieten, sein Augenmerk auf verschiedenste Bereiche seines Lebens zu richten, wo er vielleicht Widerstand gegen seine wahre Natur leistet, in Disharmonie mit der Schöpfung lebt oder seine Lebensaufgabe nicht erkennt. So verstandenes Heilen muss daher notwendigerweise den  ganzen Menschen erfassen und darf sich nicht mit den Symptomen des physischen Körpers allein befassen – wenn diese auch wichtige Hinweise geben können. Die Aufgabe eines Heilers, wie ich sie verstehe, ist daher von der eines spirituellen Lehrers gar nicht so weit entfernt.

Heilen im Medizinkreis hat somit immer auch eine spirituelle Dimension. Dies ergibt sich schon aus dessen Definition. Der Medizinkreis ist nämlich charakterisiert durch das Zusammenwirken eines realen, allenfalls auch eines imaginären heiligen (im Sinn von heilenden) Orts und einer Verbündung eines Schamanen mit Medizin, allenfalls auch mehrerer Schamanen miteinander zum Zweck der Heilung. Medizin im schamanischen Verständnis ist dabei jede Kraft, die zum Heilen im oben referierten Verständnis verwendet wird. Der Begriff Medizin wird aber auch für den Träger dieser Kraft – etwa Heilsteine, Heilpflanzen oder auch ein Machtobjekt wie Saugrohr oder  Radionikgerät – verwendet. energietasten.jpg
Über die Radionik und die daoistische Lebenspflege bin ich im Institut Kosmus mit dem Bereich des klassisch schamanischen Heilens in Berührung gekommen, das mir am Anfang meiner Ausbildung noch sehr fremdartig erschienen war. Durch meine Erfahrungen beim Workshop „Heilen im Medizinkreis“ konnte ich mich von der Verlässlichkeit einer energetischen Diagnose auch ohne jede „technische“ Unterstützung und der unmittelbaren Wirkung einer schamanischen Extraktion mittels Saugrohr überzeugen. Außerdem habe ich erkannt, dass auch die radionische Sitzung mit einem Klienten – so wie ich sie praktiziere – nichts anderes als Arbeit im Medizinkreis darstellt, wobei das eingesetzte Machtobjekt in einem solchen Fall eben das sehr technisch anmutende Radionikgerät ist.

Der Fall C.

Anamnese: Die Klientin C. kommt mit dem Problem extrem starker Verspannungen im Gesäßbereich links, die Schmerzen machen, die sich in den Rücken hochziehen, auch die Knie schmerzen fallweise. Bei Flexion und Extension des linken Beins aus dem Hüftgelenk kracht bzw. knackst es laut im Gelenk. Der Schmerz ist meist drückend, manchmal stechend. Das Problem ist nach der Geburt der Tochter vor 2 Jahren aufgetreten. Diese starken Verspannungen führen zu Energiemangel in den unteren Extremitäten (kalte Beine und Füße).
Anliegen: den Gesäßbereich links durchlässig machen, damit die Energie ungehindert in die Extremitäten fließen kann.
Wahrnehmungen: klarer wacher Blick, Gesicht eher blass, nur die Wangen deutlich gerötet, die Zunge ist geschwollen, Zungenkörper ziemlich rot, Belag weiß, nur ganz hinten (Bereich des unteren Erwärmers) violett. Auffällig sind an der Rückseite beider Beine Krampfadern, aber vor allem Besenreiser und hämatomartige blaue bis violette Verfärbungen, die die Klientin laut ihrer Aussage schon länger – teils bereits seit der Pubertät – hat. Die Venen schimmern zum Großteil an der Beinrückseite blau durch die Haut. Das energetische Abtasten des Vitalkörpers (Energiekörpers) der Klientin mit der offenen Handfläche lässt sofort eine massive Blockade erspüren, eine ganz stark (blockartig) gestaute Energie vom Bereich links der unteren Brustwirbelsäule beginnend bis hinunter zum Gesäßbereich links.
Beurteilung:
Der klare Blick weist auf wachen Geist (Shen) hin, die geröteten Wangen im Zusammenhang mit dem sonst eher blassen Teint könnten aber ein Hinweis auf einen Yin-Mangel oder auf „falsches Yang“ sein.
Von falschem Yang spricht man, wenn – beruhend auf einem chronischen Yin-Mangel – das Yang Qi – speziell das der Leber – emporschießt. Es handelt sich um ein Innen-Fülle-Mangel-Hitze Syndrom, das sich etwa in pochenden Schläfenkopfschmerzen, Tinnitus, innerer Unruhe, Neigung zu Wutausbrüchen, aber auch – wenn auf Nieren Yin Mangel beruhend – in Schmerzen und Schwäche im Lendenwirbelsäulen- und Kniebereich (!) äußern kann. Das Leberthema, insbesondere Leber Qi Stagnation ist der Klientin nach ihrer Aussage wohlbekannt. Sie hat es bereits bearbeitet, wodurch ihre „Leberfalte“ (im Bereich der Nasenwurzel) schwächer geworden ist. Das Thema Leber zeigt sich auch in den Problemen mit den Venen, ist diese doch auch für den harmonischen Fluss von Qi und Blut zuständig. Als zentrales Organ des Ätherkörpers hat die Leber auch einen besonderen Bezug zum Kapillarsystem, das bei der Klientin (vor allem im Bereich des Venösen) seiner Aufgabe offensichtlich nicht ausreichend nachkommt.
Die Rötung des Zungenkörpers weist auf eine Hitzedisharmonie bzw. falsches Yang hin, die Schwellung auf ein Milzproblem bzw. eine Stagnation und die violette Verfärbung gerade im Bereich des Unteren Erwärmers ist ebenfalls ein deutlicher Hinweis auf stagnierendes Qi.
Besonders signifikant für ein Milzthema sind die teils bereits sehr lang bestehenden Hämatome und Krampfadern. Die Milz ist aus dem Verständnis der TCM dafür zuständig, Qi aus Nahrungsmitteln zu extrahieren (sie trennt das Trübe vom Reinen), wird daher als zentrales Organ der Verdauung betrachtet. Darüber hinaus ist sie für die Form und Beschaffenheit der Muskeln und Extremitäten zuständig, ein Milz Qi oder Milz Yang Mangel äußert sich daher oft in schwachem Bindegewebe, Ödemen oder Krampfadern. Sie ist auch für die Blutproduktion verantwortlich, hält die Organe an ihrem Platz und sorgt letztlich dafür, dass das Blut in den Blutbahnen bleibt. Gerade Letzteres ist hier in Form des Syndroms „Die Milz kann das Blut nicht halten“  massiv ein Thema. Ursache hiefür können Schäden der Milz durch Ernährungsfehler (vor allem sehr unregelmäßige Nahrungsaufnahme), übermäßige Feuchtigkeit oder besondere geistige Anstrengungen (übermäßiges Grübeln) sein.

saugrohr.jpgDiesbezüglich ist der Klientin – abgesehen von der vor allem früher unregelmäßigen Nahrungsaufnahme – aus letzter Zeit nichts bewusst.
Betrachtet man das Milzthema aus der Sicht der anthroposophischen Medizin und der Metall- und Planetenprozesse, drängt sich der Bleiprozess bzw. Saturnprozess auf, ist doch die Milz das Organ, in dem sich die Kräfte des Bleiprozesses besonders entfalten. Rein körperlich ist der Bleiprozess unerlässlich bei der Bildung von Skelett und Zähnen, allgemein gesprochen bei allem Geschehen, wo es um Abbau, Abgrenzung, Ausformung und Selbsterkenntnis (vor allem in Bezug auf die eigenen Grenzen) geht.
Darauf angesprochen meint die Klientin, dass ihr das Thema der Abgrenzung seit ihrer Pubertät wohlbekannt sei, damals seien die ersten derartigen Hämatome entstanden. Nach einer Zeit der Beruhigung sei durch die Änderung ihrer Lebenssituation – Geburt der Tochter, Übersiedlung von der Großstadt in ein kleines Dorf in unmittelbare Nähe der Schwiegermutter, die als sehr starke Persönlichkeit dazu neige, Grenzen zu überschreiten – genau dieses Thema wieder ganz aktuell geworden. Im Zusammenhang damit seien auch neue Hämatome und die Schmerzen im Gesäßbereich entstanden.
Interessant ist noch die Lokalisation dieser Schmerzen im unteren Rücken- und Gesäßbereich links; die linke Körperhälfte steht für die weibliche Seite. Die Schmerzen könnten – im übertragenen Sinn – damit zu tun haben, dass eine Frau (oder auch der weibliche Anteil der Klientin selbst) sie dort „festhält“ oder sich dort „anklammert“, damit sie sich nicht weiterbewegen kann (das könnte die Tochter, die Schwiegermutter oder auch sonst  jemand sein).
In dem Zusammenhang erzählt die Klientin, dass sie gerade dabei ist, ihre Rolle zwischen Ehefrau, Mutter, Heilerin und Schamanin für sich zu klären.
Darüber hinaus kann ein Zusammenhang zwischen der Lokalisation dieser Blockade und dem Milzchakra hergestellt werden, das sich nach hinten öffnet und in etwa gegenüber der Milz (die links an der Körpervorderseite unter dem Rippenbogen liegt) an der Körperrückseite situiert ist, also ziemlich genau dort, wo die Energieblockade der Klientin beginnt.
Dieses Milzchakra hat die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass dem Vital- oder Ätherkörper ausreichend Energie (Prana bzw. Qi) zur Verfügung steht, die dann kreisen und sämtliche Chakren auf allen Ebenen vitalisieren kann. Es steht daher in einem besonders engen Verhältnis zur Lebensenergie. Feinstoffliche Gifte (Toxine, aber auch Miasmen) können diese Funktion empfindlich stören. Darauf könnte die deutliche taktil wahrnehmbare Blockade der Klientin allenfalls ein Hinweis sein. Andererseits können derartige feinstoffliche Toxine auch gerade über das Milzchakra sehr gut aus dem Organismus ausgeleitet werden.
Dass die Lebensenergie  nicht so kreist wie sie sollte, sodass der Körper der Klientin unterhalb der Blockade sich wie abgeschnitten anfühlt, ist ihr sehr wohl bewusst. Wir vereinbaren  daher,  in diesem Bereich mit dem Saugrohr zu arbeiten

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Die Saugrohrbehandlung hat rituellen Charakter, beginnt daher mit der rituellen Reinigung des Heilers und der Klientin. Ich verwende an diesem Tag Myrre als Räucherwerk, die nicht nur klärende und desinfizierende, sondern auch beruhigende Wirkung aufweist. Das Saugrohr ist ein besonders kraftvoller schamanischer Machtgegenstand, der zum Zweck der Extraktion, also des Entfernens schädlicher Eindringlinge in einen Organismus bzw. schädlicher, belastender oder gestauter Energien verwendet wird. Das Saugrohr wurde mit besonderer Achtsamkeit in rituellem Rahmen selbst hergestellt und eingeweiht. Ganz im Sinn des schamanischen Verständnisses von Medizin weist es eine Reihe von Bestandteilen aus den verschiedenen Reichen der Natur auf, die für bestimmte Qualitäten stehen, die für die medizinische Aufgabe des Saugrohrs im oben beschriebenen Sinn essentiell sind. Mein Saugrohr etwa besteht  aus Bambus, der für mich die Fähigkeit hat, durch den Kieselprozess erstarren zu lassen, trotzdem aber lebendig und elastisch zu erhalten und damit das Grundgerüst der Wirbelsäule einschließlich der Bandscheiben zu heilen. Es trägt das Symbol der Spinne, die für die Fähigkeit steht, ein Netz zu weben, in dem sich Fremdenergien verfangen, damit sie dann entfernt werden können. Aus dem Tierreich ist beispielsweise ein Haifischzahn eingearbeitet, der für die Qualität steht, Störpotentiale mit scharfen Zähnen auszureißen und zu vertilgen, ohne selbst Schaden zu nehmen. Es trägt auch eine Straußenfeder, die für die mythologische Fähigkeit der ägyptischen Göttin Maat steht, um abzuwägen, ob ein Störpotential schwerer wiegt als diese Feder und daher weichen muss. Aus dem Mineralreich ist etwa eine Hämatitpyramide vertreten für die Qualität, zu reinigen, zu entgiften und zu entstrahlen.
bernhard_saugrohr.jpgNach der rituellen Verbindung mit dem Saugrohr öffne ich vorsichtig die Aura der Klientin und beginne mit der Extraktion. Diese ist am Anfang ziemlich anstrengend und bringt zunächst nur ganz minimale Verbesserungen. Nach einiger Zeit wird eine gewisse Lockerung im Bereich der gestauten Energie wahrnehmbar, der Bereich wird durchlässiger. Der Klientin wird sehr heiß und sie beginnt zu schwitzen, obwohl sie ganz ruhig und entspannt daliegt und sich nicht bewegt. Dies ist ein Anzeichen dafür, dass die gestaute Energie wieder zu fließen beginnt bzw. das allenfalls blockierte Milzchakra seine Aufgabe der Versorgung des gesamten Vitalkörpers mit Qi/Prana wieder aufnimmt. Die Saugrohrbehandlung wird fortgesetzt, bis die Blockade taktil nicht mehr wahrnehmbar ist. Die Klientin schwitzt weiter, die vorher eiskalten Füße werden warm. Ihr Gesicht rötet sich.
Nach Beendigung der eigentlichen Saugrohrbehandlung nehme ich noch einen Polaritätsausgleich zwischen Scheitel- und Wurzelchakra, Stirn- und Sakralchakra, Kehl- und Solarplexuschakra und letztlich im Herzchakra vor.
Beim Polaritätsausgleich wird eine Energieblockade im Weg der „Serienschaltung“ behandelt, was bedeutet, die Hände „gegenpolig“ aufzulegen. Da oben, vorne und rechts für positive Ladung und unten, hinten und links für negative Ladung stehen, lege ich zum Ausgleich der genannten Chakren jeweils die rechte (positive) Hand auf das jeweils unten (negativ) befindliche Chakra und die linke (negative) auf das jeweils oben (positiv) befindliche.
Dieser Polaritätsausgleich führt nach Angaben der Klientin zu einer „Hexenküche“ in ihrem Körper, die Lebensenergie brodelt und schießt geradezu in diverse Körperteile.
Danach führe ich  noch einen Polaritätsausgleich zwischen dem Organ Milz und dem Ort der großen Hämatome durch und beende mit dem Polaritätsausgleich der Fußchakren und dem bewussten Hinunterziehen der Lebensenergie in die Füße.
Zum Abschluss tonisiere ich noch den Akupunkturpunkt Milz/Pankreas 6 (an der Beininnenseite, gut eine Handbreit oberhalb des Knöchels), der die Milz kräftigt, Feuchtigkeit verteilt und ausleitet, stagnierendes Leberqi bewegt und für den Umlauf der Säfte sorgt. Der Punkt ist bei der Klientin sehr empfindlich.
Nach dem Schließen der Aura beende ich die Behandlung mit ritueller Reinigung des Saugrohrs und der Beteiligten.
Die Klientin berichtet unmittelbar danach schon vom Erfolg der Behandlung. Das Hüftgelenk knackst nicht mehr bei Flexion, sie kann sich viel weiter vorbeugen als zuvor. Sie hat  das Gefühl, nun anders gehen zu können, weil sie  sich nicht mehr im Sinn einer Ausgleichsbewegung ständig ausrichten muss. Außerdem ist der ganze Körper warm bis in die Zehenspitzen. Den Ort der Blockade im Rücken/Gesäßbereich spürt sie noch, allerdings eher im Sinn eines Wundschmerzes.
Ich gebe der Klientin noch ein paar Tipps mit, wie sie ihr MilzQi stärken kann. Wesentlich ist vor allem eine regelmäßige Nahrungsaufnahme, ideal ein warmes Frühstück, Milchprodukte nur sehr eingeschränkt, weil diese viel Feuchtigkeit erzeugen, die die Milz schädigen.
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Seit dieser verblüffend wirksamen Saugrohrbehandlung kommt mein Saugrohr gerade bei Problemen mit Schwellungen, Schmerzen aufgrund gestauter Energie, Hämatomen oder Durchblutungsstörungen fallweise zum Einsatz, dies allerdings nur bei Klienten, die mit schamanischen Heiltechniken und Ritualen bereits ein wenig vertraut sind. Die sehr prompten Erfolge sprechen für sich. Nach meinen bisherigen Erfahrungen wird damit  meist  der erste Schritt zur Heilung dadurch getan, dass die Lebensenergie nach der Entfernung der Störpotentiale wieder frei zu fließen beginnen kann. Jede weitere Intervention – etwa auch unter Zuhilfenahme der Radionik – fällt danach auf bereits „energetisch aufbereiteten“ fruchtbaren Boden und führt damit rascher und zielgerichteter auf den Weg zur echten Heilung. Der ständige Austausch zwischen Klient und Heiler während des Saugrohrrituals fördert darüber hinaus die Bewusstheit des Klienten betreffend seinen Körper, schärft seine Wahrnehmung der Lebensenergie und gibt ihm damit – ganz im oben referierten Verständnis von Heilung – auch Impulse mit, wie er Disharmonien, Störungen und Krankheit schon durch erste energetische Hinweise des eigenen Körpers erkennen und damit selbstverantwortlich  umgehen kann.
Und dies halte ich – und da kommt meine daoistische Ausbildung wieder voll durch – für die vornehmste Aufgabe, die ein Heiler – welcher Tradition auch immer – sich stellen kann!

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