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Radionik - die Königsdisziplin in der Energetik

werner-mit-mars-iii.jpgEine Definition, was Radionik ist, wurde schon vielfach versucht und noch nie so zufriedenstellend formuliert, daß sich Vertreter unterschiedlicher Weltbilder darin finden konnten. Es gibt einen naturwissenschaftlichen, einen geisteswissenschaftlichen und einen spirituellen Ansatz. Die Argumente aus den verschiedenen Disziplinen können das Phänomen Radionik nie so beschreiben, daß sich die anderen damit zufrieden geben können.
Immer mehr Menschen entdecken, daß es ja auch bei vielen anderen Methoden und Werkzeugen ähnlich ist und daß eine Beschreibung eine perspektivische Angelegenheit ist. Diesen Ansatz liefert uns westlichen Menschen der Konstruktivismus.
Ich werde mich in diesem Artikel daher mit Weltbildern im Zusammenhang mit der Radionik befassen, weiters mit den unterschiedlichen Ansätzen der technischen Lösung, wie die Arbeit mit einem Klienten möglich wird, was radionische Analysen darstellen, was radionische Harmonisierung heißt und schließlich all das an einem Fallbeispiel deutlich machen.


Weltbilder bestimmen unsere Realität
Wir nehmen unsere Realität wahr, indem wir sie beschreiben. Zu diesem Zweck benutzen wir Begriffe, sogenannte Worthülsen. Wie diese gefüllt sind, weicht von Mensch zu Mensch ab. Sprache ist ein Kommunikationsmittel, und das Beschriebene soll dazu dienen, einen Unterschied zu etwas anderem zu ermöglichen: Nur der Unterschied macht die Information.

Begriffe sind Wortbilder, die unsere Auffassung von Welt wiedergeben und mitteilbar machen. Das was wir als ein sinnvolles Miteinander erkennen, kommunizieren und in der Rückmeldung eines anderen korrigiert oder bestätigt bekommen, verdichtet sich mehr und mehr zu einer Gewißheit und schließlich zu einem vermeintlichen Gesetz.
Wenn wir also solche Weltbilder für die Beschreibung unserer Meinung bzw. Wahrnehmung verwenden, sollten wir immer auch bedenken, daß es sich nicht um die Wahrheit an sich handelt, sondern um eine Wirklichkeit (das ist das, was wirkt), die erst durch unsere Beschreibung zu einer solchen wird.
Weltbilder befinden sich bei den meisten erwachsenen Menschen in einem unbewußten Hintergrund, aus dem heraus das Verständnis von etwas entwickelt wird. Solche Weltbilder kommen aus religiösen, naturwissenschaftlichen, geisteswissenschaftlichen, aus spirituellen Bereichen oder auch aus ganz individuellen Sichtweisen. Sie alle stellen Betrachtungsstandpunkte dar. Das Betrachtete zeigt sein Profil allerdings gemäß der gewählten Perspektive.
Wenn wir das auf die Radionik anwenden, so können wir feststellen, daß die Entwicklung der Radionik in den letzten hundert Jahren einen massiven perspektivischen Wandel erfahren hat. Damit ist aber auch belegbar geworden, daß die Anwendung unterschiedlicher Weltbilder möglich ist, und gemäß dem Weltbild richtige Ergebnisse erzielt werden können.

Weltbilder im Geschichtsverständnis der Radionik
Die Geschichte der Radionik reicht sicher viel weiter zurück, als wir den Begriff Radionik verwenden. Ein Radionikgerät kann in einem umfassenden Sinn als Kraft-Objekt im Sinne der schamanischen Tradition verstanden werden. Die technische Ausführung soll dabei nicht irritieren. Aus dieser Sichtweise ist die Radionik eine Bewußtseinstechnologie, die in unterschiedlicher Ausführung seit Jahrtausenden besteht. Jede Zeit hat ihre explizite Ausdrucksweise. Das jetzige technische Zeitalter drückt dies über Elektronik aus, was Dr. med. Albert Abrams, der Pionier der technischen Radionik, in den Anfängen, noch ganz in der materialistisch-mechanistischen Tradition, sehr einfach mit Widerstandreglern messen konnte. In der heutigen Zeit der Computertechnologie finden wir die EDV als eine zeitgemäße Erscheinungsform der Radionik. Sie ermöglicht, Datenmengen in eine Analyse einzubeziehen, wie sie vorher nie möglich waren.
Wenn wir nun die Entwicklung der Radionik in ihrer geschichtlichen Reihenfolge betrachten, so können wir die Anfänge bei den Schamanen bereits erkennen. Dipl. Ing. Rauer, der Entwickler des M.A.R.S. III, eines der modernsten Geräte unserer Zeit, hat mir ein Foto von einem Kraftobjekt eines Schamanen aus einem afrikanischen Museum zur Verfügung gestellt, das bereits Merkmale eines einfachen Radionikgerätes hat. Die Ausführung ist im Verständnis eines Schamanen wesenhaft, nämlich ein nachgebildetes Tier, auf dessen Rücken sich eine Reibefläche befindet. Die „Raten“ (Wortraten) werden, während er auf der Rückenfläche des Objektes mit seinem Finger reibt, vom Schamanen rezitiert und dort, wo es einen Stickeffekt gibt, wird ein Problem angenommen. In der gleichen Weise haben wir noch in den 90er Jahren mit den händischen Radionikgeräten gearbeitet und erstaunlich gute Ergebnisse erzielt.


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Im Zuge seiner praktischen Arbeit mit Klienten entdeckte der bereits erwähnte Dr. Abrams eines Tages, daß er beim Abklopfen des Bauchraumes eine Anomalie des Tones hörte, wenn der Patient mit seinem Gesicht nach Westen schaute. Drehte er sich in eine andere Richtung oder legte er sich hin, war der Ton wieder normal. Er nannte diese Reaktion „Elektronische Reaktion von Abrams“, kurz E.A.R. Er schloß daraus, daß Krankheit weniger eine Störung auf zellulärer Ebene sei, als vielmehr mit einem Ungleichgewicht der Elektronen in den Atomen des Körpers zu tun habe. Er stellte die Hypothese auf, daß Krankheit eine Form von strahlender Energie sei, die durch die E.A.R.-Methode entdeckt werden könne. Aus dem heraus entwickelte er die Methode „Radionik“, abgeleitet aus den Begriffen Radiation (Strahlung) und Elektronik.
Um den vielen Herausforderungen, mit denen er durch seine Annahme konfrontiert wurde, entsprechen zu können, entwickelte er eine Anordnung mit variablen Widerstandsmessern, um die elektronische Strahlung von Krankheitsmustern meßbar zu machen. Dabei entdeckte er, daß er bei einem Widerstandswert von 50 Ohm darauf schließen konnte, daß er damit Krebs gemessen hatte. In der weiteren Folge wurden aus diesen Werten „Raten“, wie die Zahlenkombination für einen Begriff in der Radionik genannt wird.
Wir sehen hier sehr schön, wie die Herausforderung durch das, was wir heute unter Radionik verstehen, aus dem Zeitverständnis von vor hundert Jahren betrachtet, beschrieben und interpretiert wurde: Abrams war bahnbrechend erfolgreich in seiner Arbeit und wurde von den Herrschenden der Mediziner lächerlich gemacht und verunglimpft.
Technische Verbesserungen, aber mit dem gleichen Ansatz führten zu einer Entwicklung von Radionikgeräten, die wir noch in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts verwendeten. Was sich aber maßgeblich änderte, waren die dahinter befindlichen Weltbilder:
Vom schulmedizinischen Ansatz und elektrischen Widerstandsmessungen ging der Weg der Radionik sehr rasch in den feinstofflichen Bereich von Aura, Chakras, Nadis und Leitbahnen. Schließlich wurden das gesamte Spektrum der feinstofflichen Organisationskräfte und die qualitativen Aspekte – im Unterschied zur quantitativen Erscheinung in der Schöpfung – in die radionische Analyse miteinbezogen.
Auch die Erweiterung der Klientengruppe breitete sich über den Menschen hinaus auf Tiere, Pflanzen, land- und forstwirtschaftliche Areale, bis hin zu Partnerschaften, Familien und Betrieben. Nun sind wir so weit, daß wir sagen können, alles, was sich von etwas anderem unterscheiden und damit benennen läßt, kann radionisch analysiert und harmonisiert werden.


Bei der Radionik angewendete Weltbilder

Die Geschichte der Radionik ist ein schönes Beispiel, wie sowohl die Schöpfung selbst, als auch ein Aspekt davon betrachtet, verstanden und interpretiert werden kann.

Wir haben es hier mit zwei diametral voneinander unterscheidbaren Welt- und Menschenbildern zu tun. Da ist zum einen der materieorientierte, hylotrope Ansatz, der begrenzte materielle Objekte im Mittelpunkt der Betrachtung hat, und zum anderen der holonome, dem Ganzheitlichen zustrebende Ansatz, der Bewußtseinsfelder als Realitäten sieht.

Das hylotrope Bewußtsein kennt unterschiedliche Ausprägungen und umfaßt alle Richtungen, die den materiellen Aspekt im Zentrum ihres Blickfeldes haben. Dazu zählen das mechanistische Welt- und Menschenbild, die Biochemie, die Impfstoffe, die Allopathie, sowie Teilbereiche des psychologischen Welt- und Menschenbildes speziell mit der Verhaltenspsychologie und Psychoanalyse.

messen_klein.jpgWählen wir den materialistisch-mechanistischen Ansatz, so müssen wir wissen, daß damit der quantitative Aspekt der Schöpfung oder eine seiner Erscheinungsformen beobachtet und auf diese eingewirkt wird. In diesem Bereich der Erscheinungswelt gelten hylotrope Phänomene.
Ein damit verbundenes Bewußtsein ist, wie der Name schon sagt, materieorientiert. Aus dieser Perspektive sieht sich der Betroffene als feste körperliche Einheit mit genau abgesteckten Grenzen und einer eingeschränkten Reichweite der Sinne, die im dreidimensionalen Raum und in der linearen Zeit der Welt materieller Objekte existiert. Dieses Weltbildes bedient sich die Naturwissenschaft im gegenwärtigen Selbstverständnis.
In diese Kategorie fällt auch das biochemische Welt- und Menschenbild. Hier finden wir Themenbereiche der Zellbiologie, wie sie von Virchow und Pasteur formuliert wurden, die zu chemischen Medikamenten geführt haben, wie wir sie noch stark in der Psychiatrie oder bei Impfstoffen finden. Der gesamte Umfang der endokrinen Ausscheidungen von Hormonen ist hier einzuordnen.
Im biochemischen Ansatz finden wir auch den Bereich der Schüsslersalze.
Es gibt unzählige Varianten des materieorientierten Ansatzes, und es können hier nur die auch in der Radionik meistverwendeten Auffassungen berücksichtigt werden.

Das holonome Bewußtsein, das dem Ganzheitlichen zustrebt,
➢    kennt Alternativen zum dreidimensionalen Raum und zur linearen Zeit,
➢    weiß, daß Vergangenheit und Zukunft im gegenwärtigen Augenblick erlebbar gemacht werden können,
➢    meint, etwas kann sich selber gleichzeitig an mehreren Orten bzw. in verschiedenen Zeiten erfahren,
➢    weiß, daß Teil und Ganzes nicht unvereinbare Gegensätze sind,
➢    weiß, daß etwas gleichzeitig richtig und falsch sein kann,
➢    und daß Form und Leere austauschbar sind.

Im Rahmen dieser Sichtweise gibt es ebenfalls unterschiedliche Facetten:
Im personalistisch-geistigen Ansatz wird nachdrücklich Wert auf die Bedeutung, die das Höhere Ich für den Menschen hat, gelegt. Damit befassen sich die humanistische Psychologie und die transpersonale Psychologie.
Das schamanische Welt- und Menschenbild ist wesenhaft-animistisch. Hier befinden sich einerseits die Bereiche der feinstofflichen Organisation und der feinstoffliche Bestand, seine Aspekte und Merkmale, wie auch der Bereich der Seelen und Vitalkräfte und aller Arten von Wesen, die Emanationen und Manifestationen des Einen-außer-dem-es-keines-gibt sind.

radionikteam-mit-mars.jpgWenn wir an eine Harmonisierung von etwas denken, muß, wie wir oben schon festgestellt haben, dieses Etwas von etwas Anderem auch unterscheidbar sein. Insofern braucht selbstverständlich auch die holonome Sichtweise Entitäten, die allerdings in diesem Fall feinstofflicher Natur sind. Alle hier angeführten Aspekte können wir mit der Radionik analysieren. Was wir aber unbedingt bedenken müssen: wir analysieren mit Hilfe der Radionik immer den feinstofflich-ätherischen Bereich in seiner Qualität und nie unmittelbar die materielle Erscheinung als Quantität. Das heißt ganz konkret, daß wir zwar das Organ Niere testen können, aber nur in seiner energetischen Form – als energetisches Modell – und nie das materielle Organ, wie es in der Schulmedizin verstanden wird. Die Radionik ist so die prädestinierte Methode eines Energetikers, einer Energetikerin, um lebende Systeme analysieren bzw. harmonisieren zu können.


Technik der Radionik
Die Technik der Radionik hat ihre Wurzeln in der schamanischen Tradition von Kraftobjekten. Ein technisch orientierter Mensch unserer Zeit hat meist keinen Bezug zum Schamanischen und braucht ein Gerät, das seinen Vorstellungen von einer seriösen Vorgangsweise entspricht. Noch in den 90er Jahren haben die meisten Hersteller von Radionikgeräten behauptet, daß die Mittelherstellung oder die Besendung mit elektromagnetischen Wellen erfolgt, und daher die Mittel auf den materiellen Körper wirken. Auch heute versuchen noch einige Vertreter der Zunft mit den Begriffen „Bewellung“ oder „Besendung“ den Eindruck von elektromagnetischen Einflüssen zu erwecken. Dies ist genau genommen nicht gegeben. Wir haben es mit einer „Informierung“ zu tun, die eine Art Kommunikation mit dem „Bio-Feld“ des Klienten darstellt. Daher nennen es viele „Biokommunikation“ oder „Biopsychokommunikation“, und dann verwindet sich der Begriff noch mehr und wird zu „Biopsychophysiokommunikation“.
Die Wortkonstruktionen weisen schon auf die Schwierigkeit hin, was Radionik tatsächlich ist. Für eine Beschreibung des Phänomens „Radionik“ wird auch immer wieder die Quantenphysik herangezogen. Hier sehen wir nur zum wiederholten Mal den Versuch, mit zeitgemäßen Mitteln etwas zu beschreiben, das auch ohne diese Beschreibung gut funktioniert.
In der Gerätelandschaft gibt es, wie sonst im Leben auch, den Versuch, sich von anderen zu unterscheiden. Bei einem Gerät wird auf seine Tradition hingewiesen, bei einem zweiten, daß es ein Ergebnis der Weltraumtechnik sei und bei einem dritten, daß es auf quantenphysikalischer Basis arbeitet und das mit einer speziellen Diode.
Wenn dann hinter die Kulissen geschaut wird, dann können wir erkennen, daß dies alles Versuche sind, um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden:
Die Tradition läßt sich noch am ehesten belegen!

Bei Geräten, die angeblich Ergebnisse der Weltraumforschung sind, finden wir zwar eine Menge an Daten, die geprüft werden, aber eine individuelle Erweiterung durch den Radioniker, die Radionikerin ist nicht mehr möglich. Das heißt, daß die Anwendung starr an das EDV-Programm gebunden ist. Wo bleibt aber hier der transpersonale Ansatz, den die Radionik auch ermöglicht? Wird sie aber angeboten, so können wir daraus schließen, daß hier nicht die Weltraumfahrt Pate gestanden ist, sondern ganz banal das übliche Konzept, wie wir Radionik aus der Geschichte her kennen. Dafür einen „Weltraum-Fahrt-Zuschlag“ zu bezahlen, bedarf eines speziellen Kundenkreises.
Bei Geräten mit speziellen Bauteilen können wir feststellen, daß in einem Computer sowieso solche Bauteile vorhanden sind, die alle ein Rauschen haben, wenn das überhaupt notwendig sein sollte. Kein Versuch hat bewiesen, daß dieses Bauteil mit seinem speziellen Vermögen, bessere Ergebnisse bringt, auch wenn es noch so oft behauptet wird.
Der Unterschied liegt oft nur im Gerätedesign: Hier finden wir eine Bandbreite von technischem Design bis hin zu esoterisch anmutendem Aussehen. Und im wesentlichen kaufen Kunden oft genug nach der Verpackung und achten nicht auf das, was drinnen ist.

Schamanisch-indigene Radionik
rosemarie-radionik-figur.jpgIch bin in den letzten 20 Jahren in verschiedenen Teilen des asiatischen Kontinents herumgereist und habe dort nach schamanischen Traditionen Ausschau gehalten. Bei einigen konnte ich wirklich Zugang finden, durfte bei ihnen lernen und wurde auch mehrfach in ihre Weltbilder, Methoden und in den Gebrauch ihrer Werkzeuge eingeweiht. Es war für mich immer wieder faszinierend, wie sie vorgehen und zu treffenden Ergebnissen bei ihren Diagnosen kommen.
Wenn wir die Utensilien, die dabei verwendet werden, betrachten, so sind die meisten Objekte der Natur nachgebildet. Manchmal erschrecken sie und flößen dem Betrachter Furcht ein. Dabei geht es eher darum, daß die Macht des Schamanen, der Schamanin demonstriert wird, als daß diese Äußerlichkeit eines Objektes tatsächlich erforderlich wäre.
Eine unserer Studentinnen hat unter den für eine seriöse Herstellung erforderlichen Bedingungen ein Objekt nachgebildet, wie es von einem Schamanen in Afrika verwendet wurde. Die Vorlage dafür hat mir Dipl. Ing. Harald Rauer, Geschäftsführer der Firma Bruce Copen, in Form eines Fotos zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmerin hat im Rahmen eines Objekte-Workshops in unserem Institut diesen Gegenstand hergestellt und nach den Regeln des Schamanischen eingeweiht: Es funktioniert tadellos, wie ein einfaches Radionikgerät, oder sagen wir besser, so wie ein Kraftobjekt, das in der schamanischen Tradition einem Radionikgerät gleichkommt.
Die Handhabung eines solchen Kraftgegenstandes ist selbstverständlich viel aufwendiger, als wenn ein modernes Radionikgerät zum Einsatz kommt.
Der gravierende Unterschied besteht darin, daß der Anwender, die Anwenderin alle Daten, die überprüft werden sollen, in sich rezitieren muß. Eine so gestaltete Analyse setzt sich aus einem Kurz- und einem selektiven Screening  zusammen. Wenn jemand in dieser Arbeitsweise schon sehr geübt ist, braucht er dafür etwa 20 – 30 Minuten. Dazu kommt noch ein Heilungsritual, das nochmals mindestens den gleichen Zeitaufwand bedeutet.
Sowohl bei der Radionik wie auch bei einem traditionellen schamanischen Diagnose- und Heilverfahren muß, wenn es seriös gestaltet wird, ein Beratungsgespräch, bei dem das Klientenproblem erhoben wird, stattfinden, wie auch nach der Diagnose bzw. Behandlung, um dem Klienten zu erklären, wie die Prognose ist, was der initiierte Prozeß bewirken kann und was der Klient, die Klientin für sich selbst nun tun kann.
Die schamanische und radionische Vorgangsweise sind sich sehr ähnlich, der Unterschied liegt speziell in der Menge der Daten, die für eine Diagnose berücksichtigt werden können. Hier übertrifft die Radionik bei weitem andere traditionelle Verfahren.

Karton-Gerät
Schon seit längerer Zeit hat man in den USA und in Europa entdeckt, daß selbst ein Schaltplan von einem Radionikgerät schon ausreicht, daß mit diesem eine radionische Analyse und auch die Mittelherstellung funktionieren und richtige Ergebnisse erzielt werden können. Die Bedingung ist, daß der Schaltplan stimmig ist, der einem solchen Gerät aus Karton hinterlegt wird. Es müssen Bedienungselemente wie Schalter bzw. Regler so angeordnet werden und die Bedienung in der logisch richtigen Weise erfolgen.
Diese Anordnung kennen wir auch sehr gut in den unterschiedlichen schamanischen Traditionen in Form einer Mesa oder eines Yantras. Beide machen rituelle Arbeit möglich und führen zu eindrucksvollen Ergebnissen.
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Händisches Gerät
Bis in die späten 90er Jahre waren die meisten Radionikgeräte händisch zu bedienen. Diese sind zwar mit Strom zu betreiben, es ist allerdings auch ohne Strom möglich, Analysen und Mittel herzustellen, die sehr wohl exakt sind. Der Zeitaufwand für eine Analyse bzw. Mittelherstellung ist bei eingeschaltetem Strom rascher, die erzielten Ergebnisse unterscheiden sich nicht. So kann ein solches Gerät als krisensicher angesehen werden, nämlich für den Fall, daß kein Strom zur Verfügung stehen sollte. Die Datenmengen, welche bei diesem Verfahren geprüft werden, sind mit etwa 10.000 schon ziemlich umfangreich. Der Zeitaufwand dafür ist, wenn jemand schon über einige Praxis verfügt, etwa eineinhalb Stunden.
In den letzten 6 Jahren ist das EDV-Programm auch für die händischen Geräte adaptiert worden, so daß es nun möglich ist, die Vorteile eines händischen Gerätes im Talon zu behalten und trotzdem mit einem EDV-Programm die Vorteile einer solchen Radionik zu genießen.


Computer mit Zufallsgenerator
Die Computerisierung hat schon in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts eingesetzt. Die Möglichkeiten damit waren allerdings sehr begrenzt.
Erst in den späten 90er Jahren sind neue Programme auf den Markt gekommen, die größere Datenmengen bewältigen konnten. Die differenzierteste Art der Radionik kenne ich mit dem M.A.R.S. III und seinem Scope-EDV-Programm. Nicht nur, daß exakte Analysen mit im Grunde genommen unbegrenzten Datensätzen möglich sind, es kann jede Rate auf die Intensität ihrer Abweichung vom Normalzustand eines Klienten gemessen werden, auf welche Chakra-Ebene sich die Disharmonie auswirkt bzw. mit welcher Potenz eine Harmonisierung dieser energetischen Störung möglich ist.
Die Analyse von tausenden von Raten (Datensätzen) ist durch das Einbeziehen eines eigenen Generators in wenigen Sekunden möglich geworden.
Die Ansätze dafür lieferte ein Forschungsprojekt von der Princeton University in den USA. In diesem Projekt wurde der Einfluß, den das Bewußtsein auf die Materie hat, über einen Zeitraum von etwa 30 Jahren erforscht. Dabei wurde in zigtausenden Versuchen nachgewiesen, daß dies tatsächlich der Fall ist. Dabei wurde ein Zufallsgenerator verwendet, wie er nun in den neueren Radionikprogrammen überall zum Einsatz kommt.
Ein solcher Zufallsgenerator ermöglicht, große Datenmengen auf eine Relevanz zu einer Störung eines Klienten, einer Klientin zu überprüfen. Gleichzeitig wird auch festgestellt, zu welchem Chakra und damit auch zu welchen Organsystemen die Störung Bezug und Auswirkung hat und mit welcher Intensität die Störung sich meldet. Es kann auch erkannt werden, ob das Ungleichgewicht akuten oder chronischen Charakter hat, ob die Rate zu starken oder zu geringen Einfluß auf das Klientensystem hat bzw. zu stark Yang oder zu stark Yin betont ist oder ob es sich hierbei um einen entzündlichen oder sklerotischen Prozeß handelt. Wir sehen hier schon, in wie viele Richtungen ein Analyseergebnis weisen kann, wenn es sich um ein professionelles EDV-Programm handelt, das zum Einsatz kommt.

mars-iii-computer-klein.jpgAuch das Welt- und Menschenbild kann entsprechend der Sichtweise des/der Analysierenden gewählt werden. Aus der Sicht eines Energetikers, einer Energetikerin werden organenergetische, vitalenergetische, psychosomatische, psychosoziale, mentale, geistige und spirituelle Systeme getestet. Aus der Perspektive der Energetik ist es vordringlich, daß die grundlegenden energetischen Systeme harmonisiert werden. Ein wiederhergestelltes, stabilisiertes Energiesystem eines Klienten ist in den meisten Fällen von sich aus im Stande, Disharmonien auf der grobstofflichen Ebene des Organismus auszugleichen bzw. ihn zu einem gesunden Level zu führen.
Es kann aber auch der Ansatz, wie er von der Schulmedizin gewählt wird, in dem Erkrankungen und Symptome, Störungen durch Pilze, Bakterien und Viren, Allergien, Umweltgifte und geopathologische Belastungen u.a.m. wichtig sind, gewählt werden. Wir sollten uns aber hier immer bewusst halten, daß auch wenn in der Radionik Begriffe verwendet werden, wie sie uns von der Schulmedizin her bekannt sind, es sich immer um den energetischen Aspekt des verwendeten Begriffes handelt, also um seine qualitative Seite und nicht um den Aspekt, wie er naturwissenschaftlich-materialistisch in der Schulmedizin verstanden wird.
Energetik und Schulmedizin sind zwei sehr verschiedene Disziplinen.

Praktisch gesehen, ist es bei keinem der Klienten erforderlich, daß alle Datensätze geprüft werden. In einem Beratungsgespräch vor einer Analyse wird zuerst einmal erhoben, welcher Testansatz gewählt werden soll. Wir unterscheiden zwischen einem problemorientierten, einem ressourcenorientierten und einem zielorientierten Ansatz. Welchen Fokus wir wählen, dementsprechend muß seine Formulierung vorgenommen werden.

Bei einer Problemorientierung werden die Störungen genannt bzw. besser noch Ursachen und Hintergründe für eine Störung geklärt und harmonisiert. So könnte beispielsweise ein Fokus so formuliert werden:
„Ursachen und Hintergründe von ……………….. klären und harmonisieren.“

Eine Ressourcenorientierung nennt die Aspekte, welche durch eine radionische Unterstützung erreicht, realisiert bzw. gestärkt werden sollen. Es werden vorhandene Stärken bewußt gemacht, unterstützt, und der erforderliche Entwicklungsweg eingeplant. Beispiel:
„Anlagen aufgrund der Geburtstagesqualität“ oder „unerlöste Fähigkeiten einer miasmatischen Konstitution bewußt machen und stärken.“

Im Rahmen eines zielorientierten Ansatz wird das, was erreicht werden soll, in den Fokus aufgenommen. Hier geht es darum Zeitqualität bzw. Entwicklungsstand zu beachten, Hindernisse am Weg aufzulösen und Strategien zu entwickeln. Beispielsweise könnte eine Formulierung aus dieser Perspektive so lauten:
„Mit Freude tief im Leben verwurzelt sein, familiäre Konflikte konstruktiv lösen.“

Obwohl es keine programmtechnischen Verknüpfungen gibt, ist das Analyseergebnis eng mit dem Fokus verbunden und muß bei der Interpretation immer auf diesen bezogen bleiben.

Radionik – eine Bewußtseinstechnologie
Schon oft wurde ich gefragt, ob möglicherweise über ein Schlüsselwörtersystem, das im EDV-Programm eingearbeitet sein könnte, so treffende Ergebnisse zustande kommen, wie das bei dem in meiner Praxis verwendeten System von Bruce Copen der Fall ist. Ich kenne den programmtechnischen Hintergrund und weiß, daß dies nicht der Fall ist. In Wirklichkeit handelt es sich bei der Radionik um eine Bewußtseinstechnologie, wie sie schon bei den Schamanen seit undenklichen Zeiten eingesetzt wird.
Den Nachweis, daß das Bewußtsein des Bedieners eine maßgebliche Rolle beim Generieren des Analyseergebnisses spielt, liefert die Radionik, welche mit einem Pappkarton und dem Schaltplan funktioniert oder eine Testung, die mit einem händischen Gerät wie dem ASDL 95 in der von mir mitgestalteten Spezialausführung gemacht wird. Bei all diesen gibt es keine EDV und schon gar keine Möglichkeit einer Verknüpfung, außer jener, die über das Bewußtsein des Radionikers, der Radionikerin gegeben ist.

Vom Klienten zum Beweis
beweis-analyse.jpgIn den Anfängen der Radionik wurde der Klient mithilfe von Elektroden an ein Widerstandsmeßsystem angeschlossen, und Veränderungen des Hautwiderstandes gaben Hinweise auf mögliche Erkrankungen.
In einem zweiten Schritt wurde statt eines Klienten ein Stellvertreter eingesetzt, und es kam zu den gleichen Ergebnissen, wie sie direkt beim Klienten gemessen werden konnten. In der heutigen Zeit, in der es Mode geworden ist, System- oder Familien-Aufstellungen zu machen, überrascht das nicht.
In der schamanische Arbeit ist das im Rahmen einer Mesa oder mithilfe eines Yantras ebenfalls möglich.
Bald wurde in der Radionik entdeckt, daß nicht nur die Analyse eines Stellvertreters eines Klienten, sondern auch beispielsweise eine Analyse von Haaren, Nägeln oder Ausscheidungen, wie Sputum, ein vergleichbares Ergebnis liefert, wie wenn der Klient selbst getestet wird.
Das, was daran manche Klienten wirklich irritiert, ist, daß nicht jedesmal ein neuer Beweis erforderlich ist, sondern dieser solange exakte Ergebnisse bringt, wie er frei von Verunreinigungen bleibt. Es ist die Frage, die der/die Betroffene sich stellt, vollkommen berechtigt: „Es kann doch nicht möglich sein, daß der gleiche Beweis vom letzten Mal auch dieses Mal ein zutreffendes Ergebnis erbringen kann, wo doch seither sich vieles verändert hat.“
Aus einer materialistischen Sichtweise ist dies sicher zutreffend. Aus der Perspektive der Radionik wird allerdings nicht der Beweis selbst getestet, sondern stellt nur die Verbindung zum Klientensystem her, und das, wo immer sich dieser geografisch befindet.

Wer oder was ist ein Klient?
Die nächste Herausforderung für einen Anfänger oder naturwissenschaftlich orientierten Menschen ist die Annahme, daß jedes lebende System radionisch analysiert und harmonisiert werden, also Klient in unserer Praxis sein kann. Wir haben in unserem Institut die Erfahrung gemacht, daß die Begriffe, die wir aus dem Alltag kennen, wie beispielsweise Arm, Bein, Rücken, Leber, Herz, Niere, Zirbeldrüse oder Hypophyse und alle anderen medizinisch verwendeten Begriffe nicht auf die anatomische Bedeutung begrenzt sind, sondern in jedem System verwendet werden können – und oft zutreffender sind als die Begriffe aus der Fachsprache. (das besser treffen, als wenn der Begriff der jeweiligen Fachsprache entnommen wird.) Sei es nun ein betriebswirtschaftlicher Terminus, oder zum Beispiel die Datensätze, die uns die Veterinär-Datenbank liefert. Mit diesen wird erst dann ein optimaler Erfolg erzielt, wenn die Begriffe, welche wir aus der bei uns gebräuchlichen Energetik einer Testung zugrunde legen, verwendet und die fachbezogenen Datensätze mit zu Hilfe genommen werden.
Eine bei uns in Ausbildung befindliche Radionikerin hat uns dies eindrucksvoll berichtet. Sie hatte einige Zeit lang sehr erfolgreich Pferde, die ihr als Klienten gebracht wurden, behandeln können. Dann sei ihr plötzlich der Erfolg geschwunden. Wir haben die zeitliche Entwicklung nachverfolgt und festgestellt, daß, seit uns in der Datenbank ein umfangreiches Kompendium von Raten für Pferde zur Verfügung gestellt wurde, die Erfolgsquote rapid gesunken ist. Wir haben gemeinsam überlegt, was zu tun sei, und haben geraten, sie solle die feinstofflichen Daten wieder in die Analysen mit einbeziehen. Seit dieser Zeit, so berichtete sie uns, sei der Erfolg bei den Behandlungen der Pferde wieder gegeben.
Eine andere Erfahrung machte Mag. Andrea Mittl, Teammitglied in unserem Institut, daß sie bei ihren Analysen sehr erfolgreich die betriebswirtschaftliche Datenbank mit einbeziehen kann. Eine Testung aber nur mit diesen Daten bringt nicht annähernd den Erfolg.

Wir sehen, daß wir eine schier unbegrenzte Möglichkeit mit der Radionik haben, Systeme auf Störungen zu analysieren und diese dann zu harmonisieren. Erfolgreich bei der Arbeit mit Klienten ist, wer in Analogien denken kann, d.h. sich in die Welt des Klienten hineinfindet und die alltägliche Bedeutung unserer alltäglich verwendeten Begriffe in das jeweilige Klientensystem übersetzen kann. Dazu gehört auch eine gewisse Klarheit im systemischen Denken und die Fähigkeit, zwischen Systemen gleicher Ordnung und übergeordneten Systemen zu unterscheiden.

Wenn wir einen fiktiven Klienten analysieren, wie beispielsweise Mustermann oder Musterfrau, so haben wir festgestellt, daß sehr wohl ein existierender Klient getestet wird: der männliche oder weibliche Aspekt der bei der Analyse anwesenden Personen! Es zeigt sich hier sehr deutlich, daß eine Probetestung nicht möglich ist. Selbst wenn nur eine Person, der Radioniker oder eine Radionikerin anwesend ist und während der Testung keinen Klienten im Visier hat, so werden die weiblichen bzw. männlichen Aspekte des Analysanten getestet.


Ein System ist ein Holon
Ein System – so wird es in der Systemlehre verstanden – ist eine Einheit, eine Entität, eine Wesenheit. Die Begrifflichkeit weist auf etwas Lebendiges hin. Wenn wir ein System radionisch testen, so machen wir dabei eine Aufnahme von einem Moment in dem Prozeß, in der Entwicklung, in der sich das Klientensystem gerade befindet. Jede Testung ist aber auch schon ein Einfluß in das System und verändert es, so daß es nicht möglich ist, ein zweites Mal zu einem gleichen Ergebnis zu kommen. Es ist nicht einmal notwendig, daß wir das System aktiv harmonisieren, schon die beobachtende Analyse ist ein Einfluß auf das System und verändert sein Befinden.
Systeme haben zwei Richtungen. Die eine ist das Innere und die darin wirkenden Fähigkeiten, die ganz spezifisch auf die Erhaltung und innere Weiterentwicklung ausgerichtet ist. Die andere ist die Fähigkeit, mit anderen Systemen in einen Erfahrungsaustausch und damit in eine Kooperation zu treten bzw. sich in ein größeres System einzuordnen..

Ein System ist ein Holon, wie es von Arthur Koestler bezeichnet wurde. Da nichts in der dualen Welt für sich allein besteht, ist ein Holon gleichzeitig ein Ganzes und Teil und wird oft auch als GanzesTeil bezeichnet.

Übergeordnetes Holon
Ein übergeordnetes Holon hat die Fähigkeit, andere in seinen Gestaltungsbereich so mit einzubeziehen, daß diese durch ihr Zusammenwirken Qualitäten und Fähigkeiten entwickeln, die sie für sich selbst so nicht entfalten würden. Daher ist ein System immer mehr als die Summe seiner Teile.
Systemisch betrachtet hat ein übergeordnetes Holon besondere Fähigkeiten in Hinblick auf Organisation und Vermittlung. Es wirkt auch wie ein Moderator und Mentor, wenn es darum geht, Fähigkeiten der untergeordneten Holons wachsen zu lassen und hervorzubringen.

Untergeordnetes Holon – Subholon
Ein untergeordnetes Holon muß ein Mindestmaß an Bereitschaft, mit anderen zusammenzuwirken, also eine Resonanzfähigkeit auf die anderen Holons und das übergeordnete haben.
In der Evolution transzendiert und inkorporiert jedes hervorkommende Holon seine(n) Vorläufer.


Die Bedeutung des Fokusses
Ein Fokus ist die Ausrichtung des Bewußtseins des Systems (dieses besteht aus RadionikerIn, KlientIn und Radionikausrüstung) auf einen ganz bestimmten Bereich, nämlich auf Probleme, die behoben, Ressourcen, die bewußt und entwickelt oder Ziele, die erreicht werden sollen.

Ein Fokus gibt einen Rahmen für eine radionische Aufgabenstellung. Er muß sehr kurz formuliert werden und die Aufgabenstellung möglichst präzise zum Ausdruck bringen. Indem der Fokus während der gesamten Analyse und Mittelherstellung im Zentrum der Aufmerksamkeit bleibt, wird mit den feinstofflichen Bereichen des Klienten und der Datenbank kommuniziert. Jeder/jede Beteiligte wird dabei Teil eines größeren Ganzen, eines Heilungssystems.

Ein Fokus soll im optimalen Fall einem Klienten helfen und ihn kompetent machen, seine Lebensaufgabe realisieren zu können und auf sein Lebensziel hin zu streben. Störungen sind demgemäß Hindernisse auf diesem Weg, der einer Verwirklichung zustrebt. Es geht hier um eine Kraft, die aus der Zukunft wirkt und alles Untergeordnete darauf hin ausrichtet, daß der Geist sich verwirklichen kann. Es ist Telos, der Omega-Punkt oder Endzustand des Geistes, der sich verwirklichen will und auf den sich alles im Leben einer Inkarnation hinbewegt.

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Radionische Analysen und ihre Interpretationsmöglichkeiten
Eine radionische Analyse ist eine Momentaufnahme im Lebensprozeß eines Klienten. So wie aber das Radionik-System angelegt ist, weist das Ergebnis einer Testung auf Disharmonien hin, die der Organismus selbst nicht im Stande ist, auszugleichen.
Wir gehen bei einer radionischen Testung in zwei Schritten vor: Zuerst wird eine energetische Diagnose erstellt und danach das Mittel, das vorhandene Disharmonien ausgleichen soll.

Radionische Analysen stehen für sich und bedürfen nicht unbedingt einer Interpretation.
Was sollte schon einem Klienten, der ein Pferd oder ein Hund ist, oder was sollte einem geistig Behinderten großartig erklärt werden, was bei einer Testung herausgekommen ist? Eine verbale Interpretation als Erklärung von Analysewerten hat nur für den einen Sinn, der das Ergebnis auch verbal versteht.
Wenn aber ein Klient in der Radionikerpraxis ist und ihm das Ergebnis erklärt und interpretiert wird, so kann dies die Verstehbarkeit beim Klienten erhöhen und damit die Fähigkeit, mit den Gegebenheiten erfolgreicher umzugehen. Ein solcher zusätzlicher Impuls kann die Heilung einer Störung beschleunigen.
Aber auch wenn ein Klient nicht in der Lage ist, ein radionisches Protokoll zu verstehen, wird die Wirkung des Mittels verstärkt, wenn der Radioniker, die Radionikerin eine fachgerechte Interpretation – auch wenn er sie nur für sich macht – vorzunehmen im Stande ist.

Wir verfügen nach einer radionischen Analyse über eine Menge an Informationen. Diese in der richtigen Weise interpretieren zu können, ist die eigentliche Kunst. Aus diesem Grunde werde ich nun die grundlegenden Begriffe, wie sie in einem radionischen Protokoll aufscheinen, erklären.


Bedeutung der Raten
Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Raten: die Zahlen-Wort-Rate und die, welche nur eine Wortrate ist. Es ist eine Frage der Perspektive, welche von diesen die treffendere ist.
Aus den alten Traditionen wissen wir, daß die kausale Ebene – das ist der Bereich, von dem sich alle unterscheidbaren Aspekte der Schöpfung ableiten – nach einer Zahlenhierarchie und innerhalb einer Zahlenebene nach Namen geordnet ist.
In dieser kausalen Ebene sind unterscheidbare Qualitäten, und sie ist daher der Bereich der Dualität. So ist hier die Zahl Zwei die oberste Hierarchie und innerhalb dieser alle Arten von Dualität, wie beispielsweise oben-unten, innen-außen, Zuneigung-Abneigung uvam. Die nächste Hierarchie ist die Drei mit allen Begriffen einer Trinität, und so können wir die Zahlenreihe durchgehen, bis wir die Ebene einer Zahl n erreichen, in der alle Individuellen Höheren Selbst ihren Platz haben.
datenbank_unternemehmen1_kl.jpgAus dieser Ebene emaniert das Wesenhafte der feinstofflichen Ebene. Das ist der eigentliche Bereich einer radionischen Analyse. In unserem Institut bevorzugen wir die Raten, welche aus Zahlen und Namen zusammengesetzt sind. Mit solchen Raten erreichen wir die Energien viel exakter, als wenn wir nur mit Wortraten arbeiten. Ein Beilspiel soll den Grund dafür etwas deutlicher machen:
Wir wollen mit der Energie einer Rate in Verbindung treten: Dabei benutzen wir das Radionikgerät, das eine Analogie zu einem Telefon darstellt: Wir wählen eine Zahlenkombination, die wie eine Telefonnummer fungiert, und wenn wir die richtige Nummer wählen, so entsteht tatsächlich eine gewünschte und beabsichtigte Verbindung zwischen Radionikgerät und einer Energie oder Qualität, die dadurch nutzbar wird.
Wenn ich aber nur den Namen weiß und irgendeine Telefonnummer wähle, kommt möglicherweise auch eine Verbindung zustande, aber die Wahrscheinlichkeit, daß ich zur gewünschten Adresse komme, ist gering.

Bedeutung der Levels
In der Art Radionik, wie wir sie einsetzen, verfügen wir über 12 Levels (Ebenen). Diese sind den Chakras zugeordnet und gemäß den Problemlagen unserer Zeit auf diese verteilt. So betreffen Disharmonien in den Ebenen 1, 2 und 3  Wurzel-Chakra-Themen, in den Ebenen 4 und 5 Sakral-Chakra-Themen, 6 Solarplexus-Themen, 7 Herz-Chakra-Themen, 8, 9 und 10 Kommunikationsprobleme des Kehl-Chakras, 11 Vorstellungsprobleme des Stirn-Chakras und die Rolle im Leben zu finden und die Ebene 12 Problembereiche der väterlichen Autorität und die Fähigkeit, den Platz im Leben zu finden, was Themenbereiche des Kronen-Chakras sind.
Da der gesamte Organ- und Steuerbereich mit den Chakras in engster Verbindung steht, haben wir mit den Hinweisen auf die Levels gleichzeitig Bezüge zu möglichen Störungen in der Organenergetik.

Bedeutung der Werte
Eine radionische Analyse zeigt uns auch, welche Intensität eine Disharmonie hat. Wir erhalten aber gleichzeitig eine Reihe anderer Hinweise, die für ein Beratungsgespräch interessant sind:
Wir können uns in drei Varianten den Hinweis auf eine Störung geben lassen: in Prozentangabe, in Über- bzw. Unterfunktion oder in Form einer Positiv-Negativ-Aussage, wie sie für Kinesiologen wichtig sein kann.
Ich selbst arbeite praktisch nur mit den Werten einer Über- oder Unterfunktion, da ich hier die umfassendste Auskunft bekomme:
Eine Überfunktion, die mit + ausgewiesen wird, gibt Hinweis in unterschiedliche Richtungen, die im Rahmen einer beraterischen Erhebung abgeklärt werden kann.

+/- kann beispielsweise bedeuten, daß bei dieser betreffenden Rate ein
  • Zuviel / Zuwenig,
  • akuter / chronischer Zustand,
  • entzündlicher / sklerotischer Prozeß,
  • Yang- / Yin-Zustand ist.
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Bedeutung der Potenzen
Bei den radionischen Potenzen, die bei einer Analyse generiert werden, haben wir eine Einteilung, die eine Ähnlichkeit zu Potenzen in der Homöopathie haben.
So bedeuten Potenzwerte, wie wir in der praktischen Arbeit herausgefunden haben, folgendes:
  • D-Potenzen weisen darauf hin, daß es bei dieser Rate darum geht, daß das Dichtere, zum Materiellen Hinweisende Unterstützung braucht.
  • C-Potenzen weisen auf eine feinere Unterstützung hin und
  • Q-Potenzen weisen darauf hin, daß es hier nur ganz subtile Anstöße braucht, um das System wieder in ein Gleichgewicht zu bringen.
Die Potenz-Werte sagen wiederum dies aus:
Potenzen von
  • 0 – 6 weisen auf die Ebene des Vitalen hin
  • 8 – 21 weisen auf psychosomatische Energien hin
  • 30 – 150 betreffen psychosoziale Bereiche
  • 200 – in die Tausender wirken auf das Mentale
  • Zehntausender-Potenzen wirken auf das Geistige, und
  • darüber hinaus wird auf spirituelle Aspekte eingewirkt.


Mittel und Besendung
Für die Harmonisierung mit Hilfe von radionischen Heilinformationen verwenden wir unterschiedliche Übertragungsmöglichkeiten, auf die ich weiter unten noch ausführlicher eingehen werde.

Bei den händischen Geräten, wie beim MK12 oder dem ASLD 95 haben wir einen Sendeplatz im Radionikgerät. Es kann aber nicht gleichzeitig getestet und besendet werden. Deshalb ist für die händische Variante ein externes Sendegerät mit 2 – 10 Sendeplätzen entwickelt worden.
Den Anspruch, mehrere Klienten zur gleichen Zeit besenden zu können, hat dann das EDV-Programm in Verbindung mit dem M.A.R.S. III gelöst, indem es über 400 Sendeplätze verfügt. Diese ermöglichen eine gleichzeitige Besendung von 400 Klienten.


Informationsträger
Als Träger von Informationen, die eine Harmonisierung bewirken sollen, eignen sich Globuli oder Träger, die der Klient, die Klientin in seinem/ihrem Aura-Feld trägt.

Globuli
Globuli, die wir in der Radionik einsetzen, sind informationsfrei, bzw. wir können eventuell vorhandene Informationen mit dem Radionikgerät löschen.
Danach informieren wir die Globuli mit den Informationen, die wir im Rahmen einer Analyse herausgefunden und potenziert haben. Mithilfe der Intuition stellen wir dann fest, wie diese eingenommen werden. Ich habe auch schon sehr erfolgreich Klienten solche Globuli nur zum täglichen Riechen gegeben.

Magnetkarten
Sowohl mit dem händischen Radionikgerät wie auch mit dem EDV-Programm können wir die Informationen auf Magnetkarten aufprägen. Die Informierung der Magnetkarten ist eher rituell zu verstehen, als daß es tatsächlich elektromagnetische Informationen wären.
Diese Karte wird dann – am besten mit einem Minisender – am Körper, d.h. im engen Energiefeld, getragen.

Anhänger
Eine weitere Variante, die wir entdeckt haben, ist die Informierung von neutralen Mineralien. Am besten haben sich Porzellan-Kugeln geeignet, die in einer Schmuck-Spirale als Anhänger um den Hals getragen werden.

Besendung
Bald nach den Anfängen der Radionik, und in der englischen Art der Radionik ist die Besendung – das Broadcasting - eine bevorzugte Art, die auch Balancieren genannt wird.

Besendung mit einem MARS

Die bei weitem interessanteste Möglichkeit einer Besendung bietet das M.A.R.S. III-System mit seinen 400 Sendeplätzen. Sie ist nach unseren Erfahrungen im Institut sehr effizient und wirksam.
Eine Besendung ist vor allem in all den vielen Fällen sinnvoll, wo gar keine Globuli eingenommen werden können, da das Klienten-System eine Firma, eine Land- oder Forstwirtschaft o.ä. ist.
Das Besondere an einer Besendung mit dem MARS ist, daß eine genaue Steuerung sowohl des Zeitraumes, der Zeitdauer, der Tage und der Tageszeiten möglich ist.

Besendung mit einem gesonderten Sender
externer-radioniksender.jpgEin händischer Sender ist vergleichsweise kostenaufwendig, ermöglicht aber eine Besendung rund um die Uhr und braucht keine weitere Betreuung und Aufmerksamkeit durch den Radioniker, die Radionikerin.

Besendung mit gesondertem Sender und Autosimilefinder
Beim ASLD 95 haben wir eine Notfallsmöglichkeit einer Sofort-Analyse, die vom System selbst durchgeführt wird und erstaunlich gute Wirkung hat: dies wird mithilfe eines Autosimilefinders erreicht. Dieser sucht selbst die in einem Notfall wichtigen Informationen. Über das eingebaute Sendesystem kann dann sofort mit einer Balancierung gestartet werden.
Dieses Prinzip hat uns veranlaßt, daß wir händische Sender auch mit einem solchen Autosimilefinder ausstatten ließen. Der Effekt, den wir damit erreichten, war, daß das Sende-System während der Besendung von sich aus das über eine Analyse herausgefundene Störprofil harmonisierte. So haben wir die starre Besendung auf eine dynamische, dem noch vorhandenen Bedarf entsprechende Balancierung umstellen können.

Minisender
Ein Minisender ist eine spezielle Halterung für Magnetkarten und verstärkt die Information, welche auf der Karte gespeichert ist. Die Reichweite des Senders ist zumindest im Bereich einer Wohnanlage.

Engelsflügel
Gemäß der Tradition unseres Institutes setzen wir auch immer wieder schamanische Utensilien in der Radionik ein. Da die händischen Sender relativ viel kosten, haben wir Ausschau gehalten, welche Objekte in der schamanischen Arbeit einem radionischen Sender gleichkommen können. Dabei sind wir auf sogenannte Engelsflügel gestoßen und haben festgestellt, daß diese tatsächlich gute Dienste leisten können. Zum Zwecke einer Besendung wird am besten eine Magnetkarte informiert, darauf der Beweis des Klienten gelegt und auf das Ganze der Engelsflügel. Je nach Größe des Engelsflügels ist auch die Reichweite. Mit großen Engelsflügeln erreichen wir die gleiche Weite, wie wir sie auch bei einer normalen radionischen Besendung erzielen, nämlich rund um den Erdball.


Fallbesprechung

Zur Klarstellung:      Radionik ist eine Methode zur Analyse und Balancierung von Disharmonien der feinstofflichen Anteile jedes lebenden Systems, wie die von Pflanzen, Tieren, Menschen, sozialen Einheiten – wie Gruppen, Betrieben, land- und forstwirtschaftlichen Arealen - und anderen urbanen Bereichen des Planeten Erde. Die verwendeten Begriffe sind daher nicht im schulmedizinischen, sondern rein feinstofflichen Sinne zu verstehen.
Demgemäß setze ich die Radionik gerne in meiner Praxis für Lebens- und Sozialberatung begleitend ein. Sie gibt mir viele Hinweise, an die ich in einem Gespräch nicht so herankommen kann.


Im vorliegenden Fall kommt eine Mutter mit der Bitte um Hilfe bei der Entwicklung und Entfaltung ihrer zweijährigen Tochter.

Anamnese:
Eva ist zum Zeitpunkt der Analyse gerade zwei Jahre alt. Sie hat einen um zwei Jahre älteren Bruder, der sehr darunter gelitten hat, daß er durch das neugekommene „Prinzeßchen“ sehr an Zuwendung eingebüßt hat.
Sie leidet an einer Allergie gegen Katzenhaare und Hausstaub. Als Baby war sie auch allergisch gegen Nüsse und möglicherweise gegen Seifennuß. Laut Schulmedizin hat das Mädchen Neurodermitis. Der Rücken ist voll roter Pusteln.
Nach einiger Zeit der Behandlung sind alle Symptome verschwunden. Die soziale Situation war allerdings schwieriger geworden, da der Bruder sie total ablehnte und sie tot wünschte. Sie hatte auch immer wieder Phasen, in denen sie einnäßte.
Eva ist an einem Montag geboren, was bedeutet, dass sie eine Stärke im Bereich des Sakralen und des Stirn-Chakras hat. Wenn diese sich allerdings nicht entfalten kann oder nicht entsprechend erlöst wird, können diese beiden Bereiche – Genitalien und Phantasien – Schwierigkeiten machen.

Fokus:
Gemeinsam mit der Mutter formulierten wir den Fokus:
Widerstandskraft für schwierige Situationen gedeihlich entwickeln; stärkere Erdung; Freude, Mut und Gelassenheit entwickeln; Aura und Haut stärken; Blase und Genitalbereich heilen; verbal wahrgenommen werden

Ergebnis und Interpretation:
Die energetische Analyse ergab eine höhere Anzahl von Werten, die ich auf zwei Globuli-Fläschchen aufteilte.
Dem Mittel 1 habe ich die Ergebnisse der Nachtestung der letzten Analyse aufgeprägt. Dabei zeigt sich energetisch noch nicht ein so günstiges Bild, wie die Mutter es mir am Telefon geschildert hatte. Viele Werte der letzten Analyse haben sich nochmals gezeigt, nur in den Werten und Ebenen ziemlich verschoben.

In der feinstofflichen Analyse zeigte sich, dass von 15 Raten 10 einen Bezug zu den unteren zwei Chakras hatten. Die Level (Lvl) 1, 2 und 3 weisen auf Problembezüge zum Wurzel-Chakra hin. Die Lvl 4 und 5 haben einen Bezug zum Sakral-Chakra. Die Lvl 8 und 10 beziehen sich auf Probleme in der Kommunikation und der Lvl 11 weist auf das Stirn-Chakra und auf Phantasien hin, die mit der Rate auf dieser Ebene verbunden sind.

Themen im Lvl 1 haben mit der Familie zu tun, nämlich wie sich das Mädchen in der Familie sicher und genährt fühlt und welches Vertrauen es zum Leben hat. Die hier aufscheinenden Raten zeigen, wie Eva Einflüsse auf sich verarbeitet und in welcher Weise es bei zu fundamentalen Verletzungen, zu Angst und Unsicherheit kommt.

Im Lvl 4 und 5 bilden sich die emotionalen Verletzungen und Verunsicherungen ab. Die Rate im Lvl 11 weist auf die Kraft der Phantasie hin, die es bei der Verarbeitung solcher Verletzungen einsetzt.

Die Raten auf den Level 8 und 10 zeigen, dass es hier Probleme gibt, die nicht richtig kommuniziert werden, aber durch eine entsprechende Kommunikation gelöst werden könnten.

Ich werde nun die Raten der Reihe nach durchsprechen und das Analyseergebnis interpretieren:

eva_mittel1
















Syphilis-Miasma zeigt sich am Level 1. Das gibt uns einen Hinweis auf den Umgang mit Stress in der Familie. Wir finden hier drei Grundmuster, wie mit Stress umgegangen wird und alle haben grundsätzlich einen zerstörenden Charakter, nämlich Zerstörung der Stress-Situation, Zerstörung des Stressors bzw. Selbstzerstörung. Angesichts der Kräfteverhältnisse gehe ich davon aus, daß das letztere zutreffen wird. Die Potenz weist auf den psychosozialen Bereich hin.

Flexibilität. Hier geht es um den Bereich der persönlichen Macht und die Vitalkraft im Solar Plexus. In diesem Chakra besteht ein Mangel an dieser Kraft und bezieht sich ebenfalls auf den Bereich der Familie (Lvl 1).

Vereinigung. Dieser nächste Wert stammt aus einem Ungleichgewicht, welches Eva aus ihrem Namen schöpft und zeigt, dass sie sich noch nicht auf die Fähigkeiten zugreifen kann, die in ihrem Namen begründet sind, nämlich jene Kräfte, die zusammenführen und vereinigen können. Nachdem auch dieser Wert am Level 1 ausgewiesen wird, bezieht sich das damit verbundene Thema auf die Gegebenheit in der Familie.

Cashewkerne stellen nach wie vor ein Allergen-Problem dar und sollten nicht gegessen werden. Ich würde sogar empfehlen, vorübergehend möglichst alle Kerne wegzulassen.

Schwere ist ein Gegenspieler der vitalen Organisationskraft „Chemischer Äther“, der spezifisch im Verdauungsbereich sein Wirkfeld hat. Nachdem sich der Wert auf Level 4 ausgewiesen wird, bezieht sich die Disharmonie auf die Verdauung von Emotionalem und Seelischem.

Sorbitantristearat (E 492). Hier handelt es sich um einen Emulgator als Lebensmittel-Zusatzstoff der E-Reihe. Diese stellen häufig eine Belastung für den Verdauungsbereich dar und sollten im Falle von Eva vermieden werden. Es sollte schon beim Einkauf darauf geachtet werden. Derzeit stört dieser Zusatzstoff das Gemütsleben von Eva.

Temperatur niedrig. Temperatur gibt einen Hinweis, dass sich die Organisationskraft des Individuellen Höheren Selbst nicht ausreichend gut im Organismus verankern bzw. halten kann. Damit ist nicht das tatsächliche Temperaturempfinden gemeint.

Schöpferkraft und Urkaft. Diese Qualitäten sind ebenfalls mit dem Name von Eva verbunden. Diese Buchstabenkraft ist mit A verbunden und weist auf Macht, die auch aus ihrer Tiefe kommen könnte, hin, mit der Eva noch gewisse Probleme hat.

Wiesenfuchsschwanz. Diese Rate hatten wir auch schon das letzte Mal. Es gehört zur Kategorie der Gräser, die zwar zum Zeitpunkt der Analyse keine Probleme bereiten sollten, aber gerade jetzt auch eine Phase der Desensibilisierung sein kann.

Krebs. Damit ist die Kraft des Tierkreiszeichens gemeint und weist darauf hin, daß eine Schwäche im Sich-zurück-Ziehen besteht. Evas Rückzugsmöglichkeit scheint eingeschränkt zu sein.

Wandel. Auch hier haben wir es mit einer Qualität zu tun, die zwar in der Namensqualität von Eva angelegt ist, aber nicht ausreichend gelebt werden kann.

Saturn. Bei diesem Wert handelt es sich um eine Kosmische Intelligenz, nämlich um Schutz und die Fähigkeit sich in der Kommunikation (Lvl 8) abgrenzen zu können.

Psora-Miasma. Dieses Miasma kennzeichnet einen Menschen, der zwar hohe Fähigkeiten in der Wahrnehmung hat, dem aber aus der Umwelt zu leicht seine Grenzen überschritten werden können.

Feuer. Hier haben wir es mit dem Element Feuer zu tun. Dieses hat einen Zusammenhang mit dem Wärme-Organismus zu tun. In diesem Fall besteht ein leichtes Übergewicht des Wärmegeschehens im Organismus, insbesondere in der Vorstellungswelt.


Im 2. Mittel habe ich eine Reihe von Blüten, Edelsteinen und das Color Tuning zusammen aufgeprägt.

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Die Essenzen im einzelnen bedeuten:

Venus, die Planeten-Essenz. Diese entspricht dem weiblichen Prinzip; hilft, die weibliche Seite zu erkennen und auszugleichen und die innere Schönheit auch nach außen strahlen zu lassen.

Andenopal, Moosopal weiß. Körperlich ist diese Essenz hilfreich bei Erkältungskrankheiten; verbessert den Abtransport von Schlacken und Giftstoffen. Seelisch hilft sie trotz Widerstände und Ängste auf Menschen zuzugehen.

Fluorit, farblos. Körperlich baut es den Zahnschmelz auf und stärkt Nerven und Gehirn. Seelisch klärt diese Essenz bei Schuldgefühlen, irrationalen Ängsten und fördert Organisation und Ordnung.

Kassiterit, Kristall. Körperlich wird es zum Fettabbau und zur Regulierung der Hormonproduktion verwendet. Es hilft das gesunde Gewicht zu erreichen. Seelisch hilft es Hindernisse und Selbsteinschränkungen aufzulösen, um sich selbst näher zu kommen; dadurch gelingt es, mit Isolation, Abweisung und fremden oder den eigenen Zurückhaltungen besser umzugehen; unterstützt bei Suchtproblemen; erleichtert es, ohne Bewertung vieles gleichzeitig zu erfassen, unterstützt mathematisches Denken.

Wallflower Donkey Orchid. Fördert das Loslassen von Menschen, die einem im Leben unrecht getan haben; sich von Rachegelüsten lösen und für den heutigen Tag leben; lebensbejahende Positivität, die alte Wunden heilt.

Silver Maple. Gleicht Stimmungen und den Energiefluss im Körper aus und reguliert Stimmungsschwankungen; richtet die Meridiane aus.
   
Cow Parsnip. Fördert die Transformation von Unsicherheit in ein tiefes Spüren des eigenen Selbst, in ein Gefühl der Entspannung und Unterwerfung unter den göttlichen Willen: 'Alles weitere erledigt das Universum’. Sinnvoll bei Unsicherheit.

Red and Green Kangaroo. Fördert den Wiederaufbau des Kontaktes zu geliebten Menschen; Empfindungsfähigkeit; im Hier und Jetzt sein; Zeit und Raum lassen für Nähe und die kleinen Freuden des Zusammenlebens. Sinnvoll für vielbeschäftigte Mütter, Väter und Ehepartner, die feststellen, dass ihre Geistesabwesenheit Distanz in Beziehungen entstehen läßt.

Lemon Grass. Fördert die Fähigkeit für sich selbst sorgen und echte Liebe wahrzunehmen. Sinnvoll für Menschen, die sich von den Eltern abgelehnt fühlen. Das Potential dieser Essenz ist die Wahl der Menschen, die man tief liebt, klarer zu entwickeln; lernen zu vertrauen und darauf aufbauend auch die ganze Menschheit lieben.

Hämatit-Quarz. Körperlich wirkt es kräftigend auf die Muskulatur; erfrischt und energetisiert unterversorgte Körperbereiche; verbessert die Reaktion der Nerven und Sinne. Seelisch wirkt er aufmunternd, belebend, inspirierend; weckt vielseitige Interessen, hilft jedoch auch mit seiner Kraft und Aufmerksamkeit hauszuhalten; verleiht Ausdauer und Kreativität.

Bright Star. Fördert, sich durch gesundes Grenzensetzen zu schützen und darauf zu vertrauen, dass man verdient, was man will. Sinnvoll bei emotionalen Verwicklungen und der Unfähigkeit, Nein zu sagen.
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Color Tuning

Beim Color Tuning hat Eva die gesamte Vorderseite problematisiert und dies weist darauf hin, dass sie keine optimistische Zukunftserwartung hat bzw. sich davor fürchtet, was da auf sie zukommen kann. Dies ist darin begründet, dass Eva mit Türkis eine Ich-Schwäche aufweist, sowohl in Bezug auf die Familie, als auch diese Thema kommunizieren zu können. Das Rot weist darauf hin, dass Eva ihre Verletzungen, die in der Familie stattgefunden haben, nicht ausreichend kommunizieren kann.




Wenn Sie Interesse an weiteren Interpretationen haben, so kündige ich jetzt schon an:

Radionikbuch im Sommer 2009
Wir dürfen jetzt schon ankündigen, daß Andrea Mittl und ich, Werner Kosmus, im Sommer 2009 ein umfangreiches Radionikbuch herausgeben werden. In diesem geben wir einen sehr breiten und tiefen Einblick in die Radionik, wie mit dieser gearbeitet werden kann und welche Weltbilder zugrunde gelegt werden können. Anhand zahlreicher Fallbeispiele, die von den AutorInnen bis ins Detail interpretiert werden, geben wir InteressentInnen, aber auch schon praktizierenden RadionikerInnen ein echtes Nachschlagewerk für die eigene Praxis in die Hand.


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